Interview mit Hubert Döring

Herr Döring, weshalb ist die Kunst die Ihnen gemäße Sache des Ausdrucks?

Für mich müssen Sie wohl „Kunst“ durch „Bildende Kunst“ ersetzen. Ich produziere etwas. Das, was ich produziere, sind wohl meine Fragen an die Welt. Ich sehe bildende Kunst vor allem als Kommunikationsform für philosophische Fragen.

Philosophie ist ja die Liebe zur Weisheit – nur: Liebe zur Weisheit zu haben heißt nicht, daß man sie auch besitzt. So erfahre ich oft Widerspruch, wenn ich mich verbal äußere – Widerspruch, der auch sehr verletzend sein kann. Meine Bilder stört es nicht, wenn man sie beschimpft. Sie sind für mich vielleicht auch so was wie ein Puffer…

Bei einer Betrachtung Ihrer Bilder fällt auf, daß sie nicht aus dem Verständnis einer Epoche gemalt worden sind. Gibt es dafür einen besonderen Grund?

Meinen Sie mit „aus dem Verständnis einer Epoche“ die Vertretung eines bestimmten Stils? Wie könnte ein Künstler einen Stil vertreten, sich festlegen, wenn er noch Fragen hat? Und wenn man seine eigenen Fragen beiseite läßt – reduziert man sich dann nicht auf einen Epigonen? Wo bliebe dann mein „Ich“? Oder habe ich die Frage falsch verstanden?

Kunst ist für Sie Teil der Philosophie und die Philosophie hat die Frage nach Erkenntnis zum Gegenstand. Welche Erkenntnisse hat Ihnen die Malerei ermöglicht?

Wenn Sie eine Kommunikationsform schon als Teil des Inhaltes betrachten, dann ist die bildende Kunst für mich tatsächlich Teil der Philosophie. Es ist aber wohl eher so, daß sich immer mehr neue Fragen als Erkenntnisse ergeben – und zwar in einem Umfang, für den ein Leben zum Abarbeiten nicht ausreicht…

Sicher ziehe ich auch Schlüsse – aber wenn mir das bewusst wird, behalte ich die lieber für mich. Das gilt insbesondere für gesellschaftliche/politische Themen. Als Beispiel hierfür kann ich eines meiner Bilder anführen, auf dem ich die Errungenschaften des Sozialismus zusammengebracht habe. Reichsautobahn, Ampelmännchen, Rechtsabbiegepfeil – „im (National-) Sozialismus war nicht alles schlecht…“

Ich belasse es dabei, diese Dinge nebeneinander zu stellen. Wenn ich darüber hinaus eine bestimmte Handlung einfordern würde, dann verließe ich den Bereich der Kunst – und betätigte mich als Propagandist!

Der Betrachter ist für die Kritik zuständig. Kritik, im Sinn von Würdigung, Prüfung, Beurteilung.

Es ist mir bewußt, daß meine Sicht der Kunst ein Gehen auf schmalem Grat ist: allein die Auswahl eines Themas provoziert ja womöglich schon ein bestimmtes Ergebnis…

Sie bezeichnen ihre Kunst als „Ergebnis eines schöpferischen Prozesses“. Gleichwohl ist es so, daß sie das Alte nehmen und durch ihren Geist im Verhältnis zur Gegenwart zu etwas Neuem formen. Das heißt, daß also nichts geschaffen, sondern lediglich neu geordnet wird. Wo kommt Ihrer Ansicht nach das „Schöpferische“ zum Tragen?

Bin ich wirklich schöpferisch? „Schöpferischer Prozess“ – was für große Worte…

Ja, ich nehme gerne „Altes“ – und übertrage es in meine Zeit. Als Beispiel dafür können meine Arbeiten zum schwarzen Quadrat dienen. Unser Wissen hat sich geändert, vielleicht sogar vermehrt. Malewitschs’ Positionen zu seinem schwarzen Quadrat sind hundert Jahre alt und für mich nicht schlüssig – so habe ich am Ende das Quadrat zu einem Bild umgewandelt.

Was bei den hier genannten Arbeitsbeispielen auffällt: ich beschäftige mich mit Dingen oder Themen, die in meinem Kulturkreis von Bedeutung sind. Wenn man sich das bewußt macht, kommt man schnell zu dem Schluss, daß man selbst nur ein Produkt seines Kulturkreises ist. Das ist wohl nicht schlimm – wirft aber unter anderem die Frage auf, wie schöpferisch wir tatsächlich sind oder überhaupt wie individuell?

Als Nichtkünstler interessiert mich, in welchem Moment Sie feststellen, daß ein Kunstwerk fertig ist. Wo fängt das Werk an und wo hört es auf?

Das „Werk“ ist schon in meinem Kopf fertig. Ich habe die Frage fertig formuliert, bevor ich anfange, etwas zu malen. Wenn ich Skizzen zeichne, beziehen die sich auf die Ausführung. Ich halte damit oft die einzelnen Arbeitsschritte fest. Wo male ich deckend? Wo benutze ich Lasuren, usw. Das ist für mich manchmal zu viel, um es mir zu merken.

Ihrer Auffassung nach sind Kategorien wie „besser“ oder „schlechter“ zwecks fehlender Bezugsgrößen nicht definierbar. Der Kunst kann demnach auch keine moralische Erziehungsaufgabe zukommen. Stehen Sie, Herr Döring, mit Ihrer Kunst „jenseits von gut und böse“ oder muß getrennt werden zwischen dem moralischen Anspruch des Künstlers an sich selbst und dem der Gemeinmoral?

Mir fehlt etwas der Zusammenhang in Ihrer Frage. „Besser“ oder „schlechter“ sind Begriffe, für die man tatsächlich eine Bezugsgröße braucht. Besser als, schlechter als – warum aber soll man diese Begriffe verwenden? Selbst mit einer Bezugsgröße ist mir das nicht differenzierend genug. Sind Fragen wie: trifft es das Thema, löst das Bild in mir etwas aus, wird es seinem Anspruch gerecht, bei einer Kritik nicht hilfreicher?

Was das Gute und Böse im Zusammenhang mit einer Moral betrifft: das sind ja Wertungen – und die fordern ein bestimmtes Verhalten ein. Wie ich es schon sagte, äußere ich mich nicht gerne fordernd. Die Position des Künstlers ist mir lieber als die des Moralapostels oder gar des Propagandisten.

Meine persönliche Moral, bzw. mein moralischer Anspruch muß natürlich von der, wie Sie es nennen, Gemeinmoral getrennt werden. Ich hoffe, daß es als Kern meines Wesens erkennbar ist, daß ich unterscheide zwischen „das ist so!“ und „das ist für mich so“.

Sicher bemühe ich mich, ich betone bemühe, in einer Haltung zu leben. Es liegt mir aber fern, diese Haltung von anderen einzufordern. Es gibt wohl nichts, was ich mehr verachte als Menschen, die ihr eigenes Weltbild für allgemeingültig erklären. Sich selbst als das Maß der Dinge zu erheben bedeutet nichts anderes als den Wunsch, Individuen, so sie welche sind, zu vergesellschaften, zu uniformieren.

Es gibt unglaublich viele Menschen die meinen, zu wissen, wie alle Menschen glücklich werden. Leider betätigen diese sich oft in der Politik…

In Bezug auf die oben gestellte Frage: Was macht das eine Kunstwerk im Vergleich mit einem anderen besser/schlechter? Ist z.B. Franz v. Stucks „Der Krieg“ besser/schlechter als Picassos „Guernica“?

In Bezug auf meine oben geäußerte Antwort: „Der Krieg“ löst etwas in mir aus. Ich habe sofort eine Menge an Fragen dazu. Also funktioniert es als das, was ich für Kunst halte.

„Guernica“ löst auch Interesse in mir aus, ist mir persönlich aber zu anklagend – und damit fordernd. Es ist nach meinem Geschmack – ich betone „Geschmack“ – gut gestaltet. Mir fällt gerade auf, daß solche propagandistischen Sachen recht oberflächlich sind. Fragen nach den Ursachen, vielleicht der Notwendigkeit von Kriegen, Verteidigung von Werten oder der Möglichkeit eines bedingungslosen Pazifismus werden ausgeblendet. Ich empfinde es als eindimensional – es passt aber vermutlich gut in unsere Zeit.

Ist es nicht heute üblich, auswendig zu lernen, was gut und was schlecht ist, um sich dann moralisch vortrefflich gerüstet zu fühlen? Zu hinterfragen, von wem ich was weiß und zu welchem Zweck es mir gesagt wurde, ist ja irgendwie auch anstrengend…

Die Kritik am Kunstwerk ist nach Ihrem Verständnis ein Teil desselben und der Künstler wird erst durch die Auseinandersetzung Dritter mit ihm zu einem solchen. Nun wird die Art Auseinandersetzung vom aktuellen Zeitgeschmack bestimmt. Kann ein Werk, über das nicht gesprochen wird, keine Kunst sein?

Gute Frage! Wenn Sie mit „darüber sprechen“ allgemein die Auseinandersetzung mit dem Werk und nicht nur den verbalen Akt meinen, dann kann man das wohl bejahen. Das Werk wird seiner zugedachten Rolle nicht gerecht. Die Person des Künstlers lasse ich da mal außen vor.

Eine Auseinandersetzung ist nach meiner Meinung nicht vom Zeitgeschmack abhängig. Geschmack betrifft ja die ästhetische Komponente der Kunst. Was das Inhaltliche angeht, kommt man in unterschiedlichen Zeiten nur zu unterschiedlichen Ergebnissen. „Guernica“ wurde in Francos Spanien sicher anders betrachtet als von heutigen deutschen – darf ich das Wort „Gutmenschen“ verwenden?

Sie bemerkten mir gegenüber, daß die Kunst, mit Verweis auf das „schwarze Quadrat“, nur noch sich selbst dient. Wie kann die Kunst aus diesem selbstgebauten Konstrukt, in dem sie sich hermetisch eingeschlossen hat, aus- und wieder zum Wirklichen durchbrechen, ohne in exhibitionistischen Aktivismus oder Propaganda, abzugleiten? Und warum sollte sie das?

Oh je, haben Sie mich da richtig verstanden? Es gibt diese Idee des Selbstverweises in der Kunst. Ich kann mit dieser Idee aber nichts anfangen. Mit der Darstellung meines schwarzen Quadrats, die man als räumlich interpretieren kann, stelle ich doch die Frage danach, ob Malerei etwas anderes ist als eine Kunst der Fläche.

Aus meiner heutigen Sicht meine ich, daß die Kunst einer Funktion nicht entkommt. Es ist eine ästhetische, eine provokante, eine fragende, jedenfalls immer eine Funktion – nie Selbstzweck.

Auch den Begriff der abstrakten Kunst lehne ich ab. Abstrakt heißt ja „nicht gegenständlich“ aber auch ein abstraktes Bild ist ein Gegenstand, ein Konkretum. Unsere Wortsprache gibt für die Behandlung des Themas einfach nichts her…

Selbst wenn man den Umstand der Vergegenständlichung aller Werke der bildenden Kunst mal außer Acht lässt: Malewitschs Quadrat, ist heute ein Sinnbild für abstrakte Kunst – also ist es auch als Abstraktum schon mal was – nämlich die Vorstellung von abstrakter Kunst!

Wo wir bei Malewitsch und dem Begriff der Propaganda sind: Er und die Russischen Konstruktivisten haben sich bewußt in den Dienst des Sowjetkommunismus und den Dienst an der neuen Gesellschaft gestellt. Hört Kunst damit auf, Kunst zu sein?

Ein schwieriges Thema! Wenn man bewußt eine Sache vertritt, verlässt man den Bereich der Kunst. So sehe ich es. Es gibt aber auch Grenzbereiche. Mir fällt da sofort Arno Breker ein. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurde ihm zum Vorwurf gemacht, für „die Nazis“ gearbeitet zu haben. Aber kann man einem Künstler einen Auftraggeber zum Vorwurf machen? Oder den Umstand, ästhetische Vorlieben zu teilen? Da bin ich sehr nachsichtig. Über solche Umstände wächst auch Gras.

Ich habe mir Ihr Bild „08/15“ unter dem Aspekt angesehen. Es thematisiert Herkömmlichkeit, Oberflächlichkeit, den Standard. Sie haben in das Bild eine farbliche Abweichung eingebaut, um auf die Dominanz des Optischen beim Versuch, dem Standard zu entkommen, hinzuweisen. Trivialerweise gehört das Optische zum Werk und eine Änderung der Optik, die ja zum Oberflächlichen gehört – man denke an Mode – bedeutet noch keinen Ausbruch aus dem 08/15-Sein. Da Farbe allein nicht reicht, wie hört ein Kunstwerk auf, 08/15 zu sein?

Das Bild funktioniert wohl nur im deutschen Sprachraum. Ansonsten ist die Formulierung 08/15 vermutlich unbekannt. Ich möchte zu dem Bild nicht viel sagen. Ich habe immer die Hoffnung, daß es sich selbst erklärt. Entscheidend für mich war der Herstellungsprozess. Es hat sich geradezu aufgedrängt, zu diesem Thema einen Linolschnitt zu machen. Sprachlich gibt diese Technik viel her: wir kennen aus dem Hochdruck den Begriff des Klischees oder als Technik auch den Abklatsch – und das in Verbindung mit dem Begriff 08/15…

Eine Veränderung der Farbe wird zuerst wahrgenommen. Aber auch eine rote 08/15 ist eine 08/15. Weiter sind auch inhaltliche Unterschiede visuell erfassbar…und: Kunst kann von vornherein nicht 08/15 sein – sonst wäre sie ja keine – oder soll man Fragen suchen auf die man die persönliche Antwort schon kennt?

08/15

Themenwechsel: In den schwarzen Subkulturen ein vieldiskutierter Begriff: Provokation. Hier provoziert man gerne – oft genug platt – und die Musik provoziert nicht zuletzt auch Aggression. Diese Art der Provokation läuft Ihrer Meinung nach aber ins Leere. Ist z.B. Heavy Metal demnach keine Kunst, sondern Krach? Sie haben mir ja bereits mitgeteilt, daß er für Sie Müll ist.

Das habe ich gesagt? Es ist wohl eher so, daß ich damit nichts anfangen kann – aber Müll??? Musik ist ein Thema, worüber ich noch nicht mal Grundwissen verfüge. Da fehlt mir jede Urteilskraft. Neben fehlendem Wissen habe ich da höchstens einen Geschmack und der klammert Heavy Metal tatsächlich für mich aus.

Was nun Provokationen betrifft: eine Provokation soll eine Reaktion hervorrufen. Die muß ja nicht aggressiv sein – bestenfalls setzt sie einen Denkprozess in Gang. Ich sehe es aber tatsächlich oft so, daß „Kunst“ genannte Dinge nicht als Provokation, sondern als Aggression, im Sinne eines Angriffs, intendiert sind. Da werden die Begriffe verwechselt. Ob Aggression oder Provokation, liegt auch im Empfinden des Adressaten. Jedenfalls: ist es nicht so, daß die Reaktion auf einen Angriff meist auf der gleichen Ebene stattfindet? Es ergibt sich also kaum Neues…von daher: Provokation ist der Zweck der Kunst – und Aggression ist keine!

Außerdem: wer schert sich heute überhaupt noch um Aggressionen in Zusammenhang mit Kunst? Welcher Kunstinteressierte lässt sich durch einen Angriff noch ärgern? Was wurde nicht schon alles probiert: geschrieen, entkleidet, Gottesdienste gestürmt und Ohrläppchen abgeschnitten – auch alle möglichen Körperausscheidungen sind schon für „Kunst“ verwendet worden. Vielleicht konnte man das vor ein paar Generationen mal als Kunst bezeichnen – als Konfrontation des Betrachters mit seiner eigenen Reaktion. Aber ich finde, das ist irgendwie von gestern.

Können Sie bitte ein Beispiel für eine gelungene Provokation in der Kunst geben?

Ja, gerne – und zwar eines mit Langzeitwirkung: Literatur kann ja auch Kunst sein und ich erinnere mich an das Wortbild der „Moralkeule“. Martin Walser hat es Ende der 90er Jahre bei einer Rede in der Frankfurter Paulskirche in Umlauf gebracht.

Damals kam tatsächlich eine Diskussion in Gang. Im Zusammenhang mit Ihrer letzten Frage kann ich anmerken, daß nicht alle Besucher in der Paulskirche dieses Bild als Provokation, sondern manche es als Aggression empfunden haben. Einige Leute haben sich der geistigen Auseinandersetzung verweigert und die Veranstaltung verlassen.

Mich hat das beeindruckt. Ich habe zu dem Thema keine eigene Fragestellung, aber eine Illustration angefertigt.

Sie haben bei Ihren bisherigen Veranstaltungen auch mit Musik gearbeitet. Inwiefern ergänzen sich diese beiden Kunstformen, vom Unterhaltungswert abgesehen?

Wie schon gesagt, habe ich keine Kenntnisse von Musik. Ich wünsche mir meine Veranstaltungen aber als insgesamt sinnliches Erlebnis – und da muß man eben auch mal die Ohren ansteuern.

Es geht mir also gerade darum, einen Unterhaltungswert zu produzieren – wer möchte schon ein oder zwei Stunden ausschließlich mit Texten über Bilder vollgequatscht werden? Da muss auch mal Abwechslung rein!

Manchmal gibt es aber auch einen sachlichen Bezug: zum Thema „Schwarzes Quadrat“ hatte ich eine Äthergeige, auch Theremin genannt, zur Unterstützung. Damit wollte ich einfach nur zeigen, daß ein Nichts für den Menschen nicht erfassbar ist.

Letzte Frage: Warum sollten sich die Leute Bilder von Hubert Döring ansehen?

Ja, warum nur? Ich verweise Ihre Frage mal in den Bereich „Wünsch Dir was“. Mir wurde schon oft gesagt, ich sei sehr sensibel und ich sehe selbst auch Anhaltspunkte dafür…ich habe ja auch eingangs schon erwähnt, daß Bilder so was wie ein Puffer sein können. Vielleicht schaffen es meine Bilder aber auch, nicht nur Distanz zu schaffen, sondern auch Distanz zu nehmen. Ich wünsche mir, daß Betrachter ein sinnliches Erlebnis haben, vielleicht für sich selbst Erkenntnisse oder neue Fragen finden – und diese mit mir teilen.

Die letzten Worte gehören Ihnen Herr Döring! Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe.

Von Ihnen als Künstler bezeichnet worden zu sein, ehrt mich. Kunst kommt von können – und Sie unterstellen mit Ihrer Wortwahl, daß ich etwas kann. Ich selbst bin mir da nicht so sicher…ich zweifele immer an mir – aber vielleicht ist ja gerade das mein Antrieb?

Mut zum Hirsch!

 

Anmerkung: Dieses Gespräch wurde im April 2016 geführt. Alle Rechte an den Bildern liegen bei Hubert Döring.

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